Ausführliche Erklärung
1. Jährliche Emissionen werden auf 3 Mio. VVV reduziert (Juli 2026)
Überblick: Das Team hat die jährlichen Token-Emissionen schrittweise gesenkt – von 8 Mio. auf 6 Mio. im Februar 2026 und weiter auf 5 Mio. im Mai 2026 (TradingView). Die nächste geplante Reduzierung auf 3 Mio. VVV pro Jahr ist für Juli 2026 vorgesehen, wie eine Analyse aus der Community zeigt (Yannis). Diese Anpassung ist dauerhaft.
Bedeutung: Das ist positiv für VVV, da dadurch weniger neue Token auf den Markt kommen und der Verkaufsdruck sinkt. Bleibt die Nachfrage stabil oder steigt sogar, führt das zu einem engeren Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage – was historisch den Preis steigen lässt.
Überblick: Im Oktober 2025 wurde Venice V2 angekündigt – eine neue Plattformversion, die als „offene Plattform für uneingeschränkte Intelligenz“ konzipiert ist (Venice AI). Die Entwicklung läuft weiter, mit Funktionen wie Text-zu-Video und Bild-zu-Video, die bereits Beta-Testern zur Verfügung stehen. Die vollständige Einführung ist für das dritte Quartal 2026 geplant.
Bedeutung: Das ist ebenfalls positiv für VVV, da die Plattform dadurch nützlicher wird und mehr Nutzer sowie Entwickler anzieht. Eine höhere Nutzung führt zu mehr Nachfrage nach VVV, etwa für das Staking (um API-Zugriff zu erhalten) oder für das Erstellen von DIEM-Token, was wiederum VVV bindet und den Wert durch echte Anwendung stärkt.
3. Verbessertes Rückkauf- und Verbrennungsprogramm (laufend)
Überblick: Venice hat ein Programm gestartet, bei dem ein Teil der monatlichen Einnahmen in Fiat-Währung genutzt wird, um VVV dauerhaft aus dem Umlauf zu nehmen. Im April 2026 wurde das „Sub Burn Program“ aktualisiert, sodass die Verbrennung direkt an die Abonnementstufen gekoppelt ist (z. B. verbrennen Pro-Abonnenten 2 $ in VVV) (CoinMarketCal). Bereits über 42 % des Gesamtangebots wurden verbrannt.
Bedeutung: Das ist positiv für VVV, weil so eine direkte Verbindung zwischen dem Wachstum der Plattform-Einnahmen und der Verknappung des Tokens entsteht. Mit einer wachsenden Zahl zahlender Abonnenten – im Mai 2026 etwa 55.000 Nutzer – steigt die Verbrennungsrate, die möglicherweise die neuen Emissionen übertrifft und den Token insgesamt deflationär macht.
Fazit
Der Fahrplan von VVV konzentriert sich klar darauf, den Token als deflationären Vermögenswert zu etablieren – durch geplante Emissionssenkungen und ein verbrauchsbasiertes Verbrennungsprogramm. Gleichzeitig wird die Kernplattform mit neuen KI-Funktionen erweitert, um echten Nutzen und Nachfrage zu schaffen. Es bleibt spannend zu beobachten, ob das Nutzerwachstum und die Einnahmen aus Abonnements das sinkende Token-Angebot weiterhin übertreffen.